Für die Einen leben wir im 21. Jahrhundert, das ist die alte Welt, angebunden an die vergangenen Jahrtausende. Für die Anderen leben wir am Beginn des 3. Jahrtausends, mit dem Blick nach vorn in die vielen Jahre, die ein neugeborenes Jahrtausend noch zu leben hat. Die Symbole eines Neubeginns sind reichlich vorhanden, wie etwa mannigfaltig gechannelte Botschaften, Kornkreise sowie allem voran die Erkenntnisse aus der Präkognitionsforschung.
Durch die Globalisierung rutschen wir zusammen. Die Erde wird kleiner. Auf der Business-Ebene der "Global Player" ist die Erde schon längst EIN grosser Marktplatz. Das Zeitalter der christlichen Nächstenliebe weicht und macht Platz einer zunehmend wahrnehmbaren, empathischen und philanthropischen Geisteshaltung. Das goldene Zeitalter bricht wohl an, wie manche sagen!
Die Erfahrung des Getrenntseins scheint ihren Zenit zu erreichen und in seiner maximalen Ausdehnung wird der Wunsch nach Verbundenheit geboren. Wie der weiße Kreis Im schwarzen Tropfen des Yin und Yang Zeichens. Es beginnt womöglich die zweite Hälfte der Ewigkeit unseres Seins, nämlich aus der Erfahrung des Getrenntseins zurück zum Ursprung und um diese Erfahrung reicher wieder eine Einheit sein.